Willy Schneider

Die „Willy Schneider-Eiche“

Am Anwesen der Alfons- Nowak-Straße Nr. 5 erinnert eine Denktafel daran, dass der Volks- und Heimatsänger Willy Schneider dort von 1956 bis 1989 wohnte.
Durch ihn, den Sänger „Rheinischer Lieder“, wurde Junkersdorf weit über die Grenzen Kölns hinaus bekannt. Zum Beispiel präsentierte er 1981 den Orden der Großen Junkersdorfer Karnevalsgesellschaft von 1973 e.V. (GJ) in der von Heinz Schenk moderierten Fernsehsendung „Zum Blauen Bock“.
Willy Schneider war der erste Ehrensenator der GJ und wurde zum Ehrenbürger des Stadtteils Junkersdorf ernannt.

Willy Schneider verstarb anno 1989, er wurde zusammen mit seiner Ehefrau Hanny, in einem Familiengrab auf dem Junkersdorfer Friedhof beerdigt.

An seinem 80. Geburtstag, am 6. Dezember 1985, pflanzte die BIG Junkersdorf zu seinen Ehren eine „Deutsche Eiche“ auf dem
Junkersdorfer Friedhof, die „Willy Schneider-Eiche“.